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Das Achte Weltwunder

Eine Busfahrt durch die 12 Millionenmetropole Manila ist und bleibt ein einmaliges Erlebnis, egal ob man hinein- oder herausfährt. Es ist kaum zu glauben dass dieses Chaos mit abertausenden Motorrädern, Jeepneys, Bussen und Zügen überhaupt funktioniert.

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Kulinarischer Streifzug durch Manila

Irgendwie kommen wir nicht um Bangkok herum, diese Stadt ist und bleibt der Dreh und Angelpunkt Asiens. Nach einem hervorragenden Red Snapper mit frittiertem Basilikum und gerillten Calamari fangen wir an, uns zu entspannen und als wir in unserem altbekannten Gästehaus ein Zimmer mit Balkon bekommen, fühlen wir uns gleich wie Zuhause. Ein neuer Plan muss her, deshalb diskutieren wir, wie es jetzt weiter gehen soll.

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Tattoo

Als ich noch ein kleiner Junge war, gab es weder in meiner Familie, noch in meinem Verwandten oder Bekanntenkreis, irgendjemanden der eine Tätowierung hatte. In unserem schwarzweiss Fernseher machte ich die erste Bekanntschaft mit Piraten oder Knastbrüdern, die auf der Brust oder an den Armen eine Tätowierung trugen, auf jeden Fall waren das alles böse Buben und Schurken. In der Schule ließ sich ein Freund, ein Herz mit den Anfangsbuchstaben E u B seiner Angebeteten stechen, leider hatte sie eine Woche später wieder einen anderen und er läuft heute noch mit diesem verkorksten Tattoo herum.

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Freundschaften

Da stehen wir nun in Christchurch am Flughafen und suchen verzweifelt unsere Flugnummer auf der Anzeigetafel. Elke vergleicht das Flugticket, aber unter Australien Virgin gibt es weder das genannte Abflugdatum noch die dazu passende Nummer - wir werden beide sichtlich nervös.

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Freitag, der 13.

Eigentlich wollten wir über den Haastpass rüber zur Westküste, da das Wetter immer schlechter wird, ändern wir unsere Reiseroute. Also wieder zurück nach Queenstown, wo wir Cousin Uwe und seine Frau noch einmal treffen, um anschließend weiter in den Süden zu fahren. Das Wetter wird von Stunde zu Stunde besser, deshalb fahren wir ins Fjordland bis nach Monky Island ans Meer.

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Bei Freunden in New Zealand

Die Gedanken waren schon fast wieder in Indien, als die Einladung von unseren Freunden Judith und Pete aus New Zealand uns erreicht. Sie sind gerade dabei, ein neues Haus zu bauen und könnten sicherlich auch Hilfe gebrauchen. Also beratschlagen Elke und ich, das für und wider nach New Zealand zu gehen, schließlich schmeißen wir unsere gesamte Reiseroute über den Haufen.

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Golf Championship

Joe hatte mich vor 5 Jahren schon einmal gefragt, ob ich nicht mit ihm eine Runde Golf spielen wollte, lachend hatte ich damals abgewunken. Aber dieses Mal komme ich nicht drum herum, also nehme ich die Herausforderung an, denn wer hat schon einmal die Gelegenheit, auf einem der 10 interessantesten Golfplätze der Welt zu spielen.

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Castle Dinner

Nach dem anstrengenden Panchase Treck müssen wir uns erst wieder ein bisschen erholen. Die fünftägige Wanderung, die uns jeden Tag 500-800 Höhenmeter abverlangte, steckt uns noch in den Beinen. In unserem Gästehaus freut man sich auf das Wiedersehen und unser Nachbar Krishna vom Sun Welcome grillt uns die größten Hähnchenschlegel, die wir je gesehen haben.

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Abenteuerlicher Panchase Trail

Im Harmonie Gasthaus bekommen wir ein schönes Zimmer mit Toilette und Dusche und weil wir vorhaben, hier für einige Zeit zu bleiben, bekommen wir einen Vorzugspreis sowie das beste Zimmer mit Blick über den Phewasee. Auf Pokhara sind die Nepalesen sehr stolz, es ist nicht nur das Touristenmekka sondern auch Ausgangspunkt für viele Trekkingtouren.

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Casa Nepal

Von Bali Denpasar geht der letzte Flug kurz vor 23 Uhr nach Jakarta, wo wir auf unseren Weiterflug am nächsten Morgen warten. Mit viel Kaffee und immer wieder einem kleinen Spaziergang durch die wenigen offenen Läden des Flughafengebäudes halten wir uns wach. Der Flug nach Kuala Lumpur und weiter nach Katmandu ist sehr angenehm, Zeit genug über die letzten Erlebnisse von Indonesien nachzudenken.

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Unglaubliche Begegnungen

Elke bucht einen günstigen Flug nach Bali, das kleine Problem dabei ist, dass der Flug ab Kuala Lumpur beginnt, was wiederum nach Auffassung eines Reisebüros überhaupt kein Problem darstellt. Man versichert uns eine angenehme Reise, zunächst mit dem Boot um 6 Uhr am Morgen zum Festland und anschließend mit einem komfortablen bequemen Luxusbus zur Grenze Malaysias und von dort aus direkt nach Kuala Lumpur. Weiter lesen …


Herzattacken

Die Schiffsfahrt von Flores nach Lombok müssen wir erst einmal verarbeiten, deshalb machen wir mit der holländischen Familie von Niels in Senggigi erst einmal für ein paar Tage frei. Gemeinsam gehen wir abends zum Nachtmarkt, lassen uns ein Mahi Mahi oder ein gutes Tunfischsteak servieren und haben bei einem kalten Bier viel Spaß zusammen.

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Wir sind Weltmeister

Wieder einmal habe ich die Wahl der Qual: das Motorrad das man mir am Vorabend gezeigt und reserviert hat, sieht heute Morgen ganz anders aus, man könnte meinen, es wäre in einer Nacht um Jahre gealtert. Nach langem Palaver und zehnmaliger Versicherung, dass dieses das beste Motorrad sei, was er gerade hätte, lsas ich mich auf den Kuhhandel ein, in der Hoffnung, dass es die Tour durchhält.

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Ramadan

Die Beerdigungszeremonien in Tana Toraja sind für uns schon eine echte mentale Herausforderung gewesen, deshalb wird es Zeit, dass wir wieder zurück nach Bira zu Riswan und seiner Familie kommen. Als ich das Motorrad zurückgebe, steht auf dem Tacho 1350 Kilometer, niemand schaut sich das Motorrad auf eventuelle Schäden an, auch dass ich 4 Tage länger unterwegs war, interessiert niemanden und als ich dem Besitzer 200.000 Rupien in die Hand drücke, schaut er mich verdutzt an, den Knick in seinem Wandkalender hatte er längst vergessen.

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Ein Leben für den Tod

Die Zeit bei Riswan, seiner Frau Irma und ihren zwei Töchtern ist sehr angenehm, aber die kulinarischen Abende vergehen einfach viel zu schnell. Elke und ich wollen weiter in den Norden von Sulawesi nach Tana Toraja und das mit einem Motorrad. Riswan stellt den Kontakt zu einem befreundeten Motorradhändler her, von den fünf Motorrädern ist nur eins wirklich zu gebrauchen, da zwei Motorräder von der Polizei gesucht werden, eins hat Motorschaden und bei dem Anderen fehlen die Papiere. Ich miete das Motorrad für 10 Tage an und auf die Frage nach einem Helm und meiner bezahlten Quittung, schaut er mich entgeistert an. Helm braucht man hier nicht, niemand fährt hier mit Helm und für die Rechnung, zählt er 10 Tage am Wandkalender ab und macht am 11. Tag einen Knick in das Blatt und bist du jetzt zufrieden. Da muss selbst Riswan lachen, der mir seinen Helm überreicht und uns eine gute Fahrt wünscht.

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Einzigartige Schiffsbaukunst

Wir sind froh, dass wir jetzt endlich auf dem Boot sind, das uns in die nördliche, sehr abgelegene Stadt Tarakan von Kalimantan bringt. Die Fahrt geht ein bisschen ins ungewisse, da es im Reiseführer keine Straßenkarte oder nur wenig Information über Unterkünfte gibt, egal irgendwie geht’s immer weiter.

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Mount Kinabalu

Am nächsten Morgen organisieren wir die Weiterreise nach Indonesien, denn hier in KK ist die letzte Möglichkeit, vor der Grenze ein Visum zu bekommen. Eigentlich gibt es das Visum immer nur für einen Monat, wir können uns das Visum jedoch in Indonesien verlängern lassen. Bis zur Grenze sind es noch mindestens 350 Kilometer und genug Zeit haben wir in Saba auch noch, deshalb steht der höchste Berg zwischen Nord-Burma und Irian Jaya, der Mount Kinabalu, mit exakt 4095,2m Höhe auf dem Programm.

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Elkes Geburtstag

Endlich sind wir in Saba angekommen. Unsere erste große Station ist die Hauptstadt Kota Kinabalu, auch KK genannt. Hier in dieser 400.000 Einwohner Metropole, die das bedeutende Wirtschafts- und Verwaltungszentrum Sabas ist, gibt es viele gute Gästehäuser, kleine Cafés und Bars, bunte Märkte und große Einkaufszentren. Beeindruckend ist die Waterfront mit dem Zentralmarkt, der in zwei separaten Gebäuden ein gewaltiges Angebot aufweist.

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Beim Sultan in Brunei

Über die Stadt Miri gibt es eigentlich nicht viel zu Berichten, außer dass sie ihren Reichtum den vielen Ölquellen im Meer verdankt und die scheinen ordentlich zu sprudeln. Dann gibt es da noch die zwei, drei Nachtmärkte, auf denen es reichlich guten Fisch gibt und das Bier fließt hier in Strömen.

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Raketen auf dem Batang Rajang

Es gibt zwei Möglichkeiten durch Borneo zu reisen: einmal mit dem Bus entlang der Nationalstraße durch überwiegend abgeholzten Urwald oder mit dem Boot auf dem fast parallel verlaufenden Batang Rajang. Die letzte Variante erscheint uns interessanter und abenteuerlicher.

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Borneo

Von Kula Lumpur nach Borneo in die Stadt Kuching benötigt unser Flieger gerademal eine Stunde. Während des Fluges gehen mir viele Sachen durch den Kopf, zum Beispiel hatte ich mir Malaysia irgendwie viel abenteuerlicher vorgestellt. Vielleicht hängt es ja auch damit zusammen, wie wir zurzeit reisen, mit dem Fahrrad wäre es sicherlich interessanter geworden. Aber jetzt steht ja Borneo vor der Tür, allein der Name regt meine Sinne an, das heißt Abenteuer pur, Kopfjäger bis unter die Zähne mit Pfeil und Bogen bewaffnet, mit unseren Rucksäcken durch undurchdringlichen Dschungel, durch Flüsse voll von Krokodilen, Orang-Utans und Schlangen, unbewohnte Inseln mit schneeweisen Stränden, die erobert werden wollen.

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Im Zick Zack durch Malaysia

Eigentlich wollten wir gar nicht so lange in Penang bleiben, ständig entdecken wir neue kulinarische Köstlichkeiten, die uns einfach nicht loslassen. Eine neue Endscheidung für unsere weitere Reise muss herbei, schließlich können wir nicht ewig hier bleiben. Elke möchte mehr das Landesinnere entdecken, da wir hier noch nie waren und ich möchte noch einmal auf die Insel Pulau Perhentian, diese Insel ist mir von damals noch in guter Erinnerung. Also verbinden wir doch beides …

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Perle des Orients

An der Grenze zu Malaysia bekommen wir freundlich und ohne Komplikationen unseren Einreisestempel für drei Monate. In unserem Minibus befindet sich ein bunt zusammen gewürfelter Haufen, die meisten davon wollen sich in Penang auf der thailändischen Botschaft eine Visaverlängerung machen lassen. Roland und Chris, zwei Junggesellen aus Berlin, haben nur noch 14 Tage Urlaub, deshalb wollen sie den Norden von Malaysia unsicher machen. Der Ausgangspunkt für unsere Exkursion ist Penang, auch Georgetown genannt. Hier waren Elke und ich bei unserer ersten Weltumradlung vor 20 Jahren. Zum zweiten Mal als wir mit dem Fahrrad von Singapur die Westküste Malaysias hoch radelten.

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Inselkoller

In Krabi kennen wir uns gut aus, hier haben wir kurz pausiert, als wir 2004 mit dem Fahrrad durch ganz Asien radelten, später 2009 feierten wir hier mit Freunden Silvester. Wir entscheiden uns für den Ao Nang Beach und kommen prompt wieder bei unserer muslemischen Familie, die etwas abseits eine kleine Bungalowanlage führt, unter. Elke verordnet uns Beiden ein Fitnessprogramm, es wird Zeit, dass wir uns wieder mehr bewegen und außerdem sind wir beide zu dick.

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Weintesten in Hua Hin

Leicht verspätet fliegen wir von Mandalay nach Bangkok. Da wir auf dem alten Flughafen landen, nehmen wir einen Bus in Richtung Nordbahnhof. Zwischendrin steigen wir um in eine andere Buslinie, die uns zum Zentrum bringen soll. Leider verwechseln wir die Fahrtrichtung und so steigen wir in einen Bus, der uns über eine Stunde aus Bangkok heraus fährt. Nach einer Irrfahrt von über 5 Stunden kreuz und quer durch Bangkok erreichen wir unser Hotel.

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Kulinarisches Myanmar

Elke hat die Idee, mit dem Boot nach Mandalay zu fahren, eigentlich nur eine 6 stündige Fahrt, die sich locker auf 18 Stunden verlängern kann. Hans-Peter und Bruno hatten die gleiche Tour mit dem Boot, nur umgekehrt versucht, von Mandalya nach Bagan. Die Tour wurde zum Desaster, zweimal lief das Boot auf eine Sandbank auf und zweimal mussten die Beiden evakuiert werden, dabei waren sie fast zwei Tage lang unterwegs. Ich bin heilfroh dass Elke auf meinen Vorschlag, die Fahrt mit dem Bus zu unternehmen, eingeht, obwohl sie weiß, dass ich mit dem Busfahren mittlerweile auf Kriegsfuß stehe.

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Bagan - Architektonische Meisterleistungen

Heute steht unsere Weiterfahrt nach Bagan an. Natürlich hatte Elke wieder eine Busfahrt gebucht, nur dieses Mal tagsüber. Da ich mich seelisch und moralisch darauf einstellen möchte, bestelle ich schon um 6 Uhr am Morgen unser Frühstück. Um 7.30 Uhr ist es dann soweit, alles läuft nach Plan, im Bus sitzen fast nur Franzosen, ein paar Burmesen und Alec aus Deutschland, mit dem wir uns gleich gut verstehen. Es wundert mich, dass es dieses Mal keine schwarzen Tüten gibt, ich konnte ja nicht ahnen, dass die Straße vom Inle-See nach Bagan hervorragend ausgebaut ist.

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Intha “Die Menschen vom See”

Elke bucht die Weiterfahrt zum Inle-See, angeblich mit einem tollen VIP Bus, der super bequem sein soll und da es eine Nachtfahrt ist, kann man auch gut darin schlafen. Prima sage ich, denn so ein Szenario wie bei der letzten Busfahrt möchte ich nicht noch einmal erleben.

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Burmas Küche mit Frankfurter Akzent

In Bago angekommen werden wir gleich von einem netten Burmesen abgeschleppt. Er verspricht uns das Blaue vom Himmel, gutes Hotel mit Frühstück. Es muss sauber und bezahlbar sein, sage ich zu ihm. Als ich im Zimmer stehe, kann ich es nicht glauben, genauso versifft, wie das Garden Hotel in Yangon. Nur hat das Zimmer einen Gefängnis ähnlichen Charakter und die herausgerissenen Stromleitungen in der Dusche führen bei einer falschen Bewegung garantiert zum sofortigen Tod.

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Golf von Bengalen

Jetzt sind wir durch das üppige Grün der Reiskammer Myanmars gefahren und haben durch die wilde Fahrt unseres Busfahrers doch fast nichts gesehen. Das Ayeyarwady-Delta wurde so um 1900 herum durch die Briten urbar gemacht und trockengelegt. Gespeist wird das Delta mit seinen tausenden von Wasserarmen von dem 2170 Kilometer langen Ayeyarwady Fluss, der ein geschätztes fruchtbares Schwemmmaterial von 300.000.000t mit sich führt und im Meer ablagert. Mit diesem großen Sedimentgehalt liegt der Strom, weltweit an fünfter Stelle, nach dem Gelben Fluss, dem Ganges, dem Amazonas und dem Mississippi. Das Delta ist so fruchtbar, dass sich bei guter Jahreswitterung eine dreifache Reisernte einfahren lässt. Weiter lesen …


Erlebnisreiche Busfahrt

Elke und ich werden schon früh am Morgen durch den Lärm auf den Straßen geweckt. Also nix wie hin zum Frühstück, schließlich ist in unserem Garden Hotel das Frühstück im Preis mit inbegriffen. Zur Auswahl gibt es Tee oder Kaffee, in einer Plastikschale serviert man uns eine heiße Glasnudelsuppe in Kokosmilch gekocht, dazu geröstete Zwiebeln, Knoblauch, Chillischoten und Erdnüssen. Ein außergewöhnliches Frühstück, das mich kurz danach auf die Toilette treibt und dort für einige Zeit festhält. Weiter lesen …


Mingälaba, Guten Tag Myanmar

Der Flug von Bangkok in die Hauptstadt Myanmars Yangon dauert nur eine knappe Stunde. Die Einreiseformalitäten funktionieren hervorragend, so dass wir uns sofort zum Geldautomaten begeben. Ich frage die Dame an der Info, wie hoch denn das Limit am Automaten sei, darauf sagt sie: “300 000 Kyats”, ich kann mir das Lachen nicht verkneifen. Weiter lesen …


Ayutthaya - Stadt der Könige

Unsere Visa für Myanmar sind beantragt, das Reisebüros versichert uns, dass die Einreisestempel und die Reisepässe in vier Tagen abhohlbereit sind. Da bleibt uns genügend Zeit für einen Abstecher nach Ayutthaya in die ehemalige Königsstadt.

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Freud und Leid

Die Abwicklung unseres Gepäcks und des Einreisestempels für Thailand verläuft problemlos. Nach Medienaussagen sind zur Zeit auf Grund der Neuwahlen in Bangkok kriegsähnliche Zustände auf allen Zufahrtsstraßen zu erwarten. Deshalb beschliessen wir nicht wie geplant zuerst nach Bangkok zu gehen, sondern direkt auf der Insel Ko Chang unseren gemeinamen Urlaub mit meinem Bruder und seiner Frau zu beginnen. Die geniale Idee, noch schnell im Flughafen etwas zu essen, ist im wahrsten Sinne des Wortes voll in die Hose gegangen.

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Endlich gehts los

Vor unseren vergangenen Weltreisen ging es immer sehr hektisch, ja fast dramatisch zu. Bis immer alles gepackt war, die Fahrräder in den Kartons verstaut waren, das Finanzielle geregelt war, die Visa kurz vor der Abreise genehmigt waren, alles das machte mich fast krank.

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Auf zu neuen Ufern

Fast drei Jahre lang haben Elke und ich das Badehaisel in Wachenheim unterhalb der Wachtenburg geführt. Das Badehaisel ist und war für uns in jeder Hinsicht etwas ganz Besonderes. Zum einen liegt es idyllisch am Rand des Pfälzer Waldes direkt an einem ehemaligen Badeweiher, dem es auch seinen Namen Badehaisel verdankt. Zum anderen hat es mit seinen blauen alten Klappläden an den Aussenfenstern und der Kleinkunstbühne im Innenraum einen eigenwilligen Charakter. Ausserdem war das Badehaisel nicht nur in die Jahre gekommen, sondern durch die vielen Pächter auch ganz schön herunter gekommen.

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Aussteiger oder Einsteiger

Zum vierten mal gehen Elke und ich auf eine neue Weltreise. Für viele Freunde und selbst für unsere Familie schwer nachvollziebar. Wieder einmal eine Reise ins Ungewisse, immer auf der Suche nach neuen Kulturen, großen und kleinen Abenteuern, atemberaubenden Landschaften, interressanten und liebenswerten Menschen mit ihren verschiedensten Religionen und nicht zuletzt nach den Hochgenüssen der Esskultur und des Weines.

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