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« Tattoo » Freitag, der 13.

Freundschaften

Hallo Ihr lieben Zuhause Gebliebenen …

Da stehen wir nun in Christchurch am Flughafen und suchen verzweifelt unsere Flugnummer auf der Anzeigetafel. Elke vergleicht das Flugticket, aber unter Australien Virgin gibt es weder das genannte Abflugdatum noch die dazu passende Nummer - wir werden beide sichtlich nervös.

Erst am Infoschalter lüftet sich das Geheimnis: man hat uns einfach zu Air New Zalando umgebucht ohne uns zu informieren, spürbar weicht die Anspannung. Der zweieinhalb Stunden Flug geht schnell vorüber und schon stehen wir bei der australischen Immigration in Melbourne in einer kilometerlangen Schlange. Ich zähle 20 Schalter, von denen aber nur 4 besetzt sind und das bei zirka 400 geschätzten Fluggästen, dementsprechend langsam geht die Abfertigung Millimeter für Millimeter voran. Die Fluggäste aus aller Welt werden zunehmend ungemütlicher, Eltern haben ihre schreienden Kinder nicht mehr unter Kontrolle. Die Beamten, die ja auch nur ihren Dienst nach Vorschrift machen, haben ihre Freundlichkeit verloren. Als ich nach über 2 Stunden vor dem Beamten stehe, habe ich das Gefühl, ein Bullterrier sitzt vor mir, der mir beim geringsten Anlass an die Kehle springt. Ich stehe vor ihm wie eine Marmorsäule, halte die Luft an und versuche nicht zu grinsen ohne ein Wort winkt er mich weiter. Nachdem auch Elke ihren Einreisestempel bekommen hat, eilen wir zu dem Förderband auf dem unsere Rucksäcke liegen sollen. Da die Abfertigung so lange dauerte, werden die Gepäckstücke der Fluggäste von Shanghai auf diesem Band gerade befördert, die Gepäckstücke vom Flug Christchurch-Melbourne hat man auf einen riesigen Haufen gestapelt. Nachdem wir unsere Rucksäcke unbeschädigt aus diesem Berg gezogen haben, eilen wir in die Schlange der Zollabfertigung, wo man sehr sorgfältig arbeitet. Jeder zweite Fluggast muss seine Koffer öffnen und seine Habseligkeiten auf einem Tisch ausbreiten, wie durch ein Wunder werden wir durch den Zoll gewunken. Nach geschlagenen 3 Stunden stehen wir in der Empfangshalle und halten Ausschau nach unserem Freund Scott, der uns abholen wollte. Bei dem Telefonat erklärt mir Scott lachend: “Ich bin gerade wieder Zuhause angekommen, ich habe über 2 Stunden auf euch gewartet und eure Flugnummer habe ich auch nirgendwo gefunden”. Kein Problem, sagt er, ich hole euch ab. Scott ist an diesem Tag mehr als 120 Kilometern gefahren, nur um uns vom Flughafen abzuholen. Bei der anschließenden Diskussion sind wir uns alle einig, solche Zustände wie auf dem Airport in Melbourne sollten längst der Vergangenheit angehören, da haben uns einige Entwicklungsländer schon lange überholt.

Ja, was wären wir nur ohne unsere Freunde, ob Zuhause oder irgendwo in der großen weiten Welt. Niemals hätten wir ohne unsere Freunde oder Familien all diese kulinarischen Weltreisen so sorgenfrei unternehmen können. Ein Sprichwort sagt: “Ohne Freunde ist das Leben nur halb so viel wert”, was wir jederzeit bestätigen können. Elke und ich haben einen sehr großen gemeinsamen Freundeskreis, auf den wir sehr stolz sind und den wir seit 20 Jahren pflegen. Bei mir gibt es immer noch Freunde aus der Schulzeit, Lehrzeit, aus der Nachbarschaft, aus meiner Sturm- und Drangzeit, die noch immer in Takt sind. Wie zum Beispiel Freund Schallow, mit dem ich durch dick und dünn gegangen bin, unsere Freundschaft basiert auf Ehrlichkeit und hält deshalb so lange an. Sehr viele Freunde haben Elke und ich auf unseren großen Radreisen kennengelernt und die sind irgendwie anders, vielleicht weil sie aus bestimmten Situationen heraus entstanden und nicht auf irgendwelchen materiellen oder finanziellen Ebenen aufgebaut sind.

Ich fange einfach einmal mit dem Bernd an, der sich mit seinem Fahrrad alleine nach Feuerland aufmachte, um Südamerika kennenzulernen. Elke und ich radelten gerade in Chile auf der Panamericana in Richtung Peru, als uns ein LKW-Fahrer anhält und uns mitteilt, dass ein deutscher Radfahrer sich 1500 Kilometer hinter uns befindet, er ist gerade in Santiago de Chile gestartet. Ich frage ihn, wann triffst du den Radfahrer wieder? Seiner Meinung nach in 4 bis 5 Tagen, dann richte ihm bitte einen Gruß von Elke und Louis aus, wir radeln nach St.Pedro de Atacama. Eine Woche später, kurz vor Antaforgasta hält uns ein weiterer LKW-Fahrer an und richtet uns Grüße von dem deutschen Radler aus, er wird seine Tageskilometer erhöhen und wir sollen auf ihn in San Pedro warten. Es vergeht noch eine ganze Woche bis in unserer Herberge in San Pedro die Tür aufgeht und Bernd vor uns steht. Die Chemie zwischen uns stimmt auf Anhieb, von nun an brauchen wir dreimal so große Töpfe. Gemeinsam beschließen wir, die Durchquerung der Atacamawüste anzugehen. Wir erobern das höchste Skigebiet der Welt in Bolivien auf 5300m, fahren in Ecuador die Straße der Vulkane, bauen uns ein Floss, um auf dem Rio Beni in den Amazonas zu gelangen und radeln auf den gefährlichsten Straßen Brasiliens. Eine 10 monatige abenteuerliche Reise, die uns alle Drei zusammenschweißt. Heute lebt Bernd in der Pfalz, was wir sehr begrüßen, eine Freundschaft die seinesgleichen sucht.

Manche Freundschaften gehen sonderbare Wege und das ist auch gut so, durch den Verlust einer Freundschaft entstehen neue. Nehmen wir mal Freundin Barbara aus der Pfalz, Hebamme und strahlendes Partygirl, dem niemand widerstehen konnte. Sie lernte bei einem Flug nach Australien Chris Heysen, einen mehrfachen Multimillionär, kennen und heiratete ihn einige Zeit später. Als Elke und ich unsere Fahrräder in Sydney startklar machten, wollte Elke die Goldküste hoch nach Cairns und ich nach Süden über die Snowy Mountains nach Melbourne zu meiner Freundin Barbara. Ich überredete Elke, die 1400 Kilometer nach Melbourne zu radeln, da wir es dort sicherlich besser haben. Nach fast 3 Wochen stehen wir vor dem riesigen Anwesen von Chris Heysen, alle Lichter im Haus brennen, der 7er BMW und die Garage stehen offen, aber niemand ist Zuhause. Vielleicht sind sie ja nur kurz bei der Nachbarschaft, also machen es sich Elke und ich auf der Veranda bequem. Nach einiger Zeit bekommen wir Hunger, Elke beginnt auf unserem Gaskocher ein Abendessen vorzubereiten und ich mache in der Zwischenzeit einen Streifzug um das Haus. Über die Tennisanlage, durch den Rosengarten, in die Garage, wo sich noch ein offenes Allradfahrzeug befindet, in dem die Schlüssel stecken. Zu meiner Freude befindet sich auch der Weinkeller Heysens in der Garage und ich staune nicht schlecht: das Beste was Australien unter den Roten zu bieten hat. Nach langem Zögern entscheide ich mich für einen Cabernet Sauvignon aus dem Conawarra, den ich natürlich den Beiden, wenn sie wieder da sind, bezahle. Es ist dunkel, Barbara und Chris sind immer noch nicht da, deshalb beschließen wir, die Nacht auf der Veranda zu verbringen. Elke meint, hoffentlich sind wir auch im richtigen Haus. Am nächsten Morgen, Elke steht auf der Wiese mit dem Gartenschlauch in der Hand und nimmt gerade eine Dusche, als ein Pickup vorfährt. Ein junger gut aussehender Australier steht mit weit aufgerissenen Augen vor uns und fragt uns: Wer seid ihr? Was macht ihr hier und wo kommt ihr her? Völlig verdattert versuchen wir diesem Kerl unsere Situation zu erklären und als der Name Barbara fällt, wird er wieder locker und lacht. Barbara ist nicht hier, sie macht gerade mit Chris 14 Tage Urlaub in Deutschland, was Elke auf die Palme bringt und deshalb fahren wir 1400 Kilometer hier her, schreit sie. Scott, der hier als Gärtner nebenbei tätig ist, versucht Elke zu beruhigen, das ist doch alles kein Problem, ihr könnt so lange, bis Barbara zurückkommt, bei mir und meiner Frau Kim bleiben. Die Beiden haben ein schönes Haus mit Schwimmbad und einem kleinen Apartment, in dem wir wohnen. Für dieses freundliche Angebot möchten Elke und ich uns revanchieren, indem wir den Zweien jeden Abend ein schönes Menü mit den dazu passenden Weinen servieren. Barbara ist längst wieder aus Deutschland zurück und als ich sie anrufe und sie frage, was eigentlich los sei, erklärt sie mir, dass sie uns noch nicht empfangen kann, da sie immer noch unter Checklag leide. Einige Tage später sitze ich vor ihr und kann es nicht glauben, Barbara hat inzwischen eine Köchin, eine Putzfrau und einen Gärtner und ist unfähig, selbst etwas zu unternehmen. Diese Freundin ist nicht mehr die Frau, die ich einmal kennengelernt habe. Als sie mir anbietet, in ihren goldenen Käfig zu ziehen, lehne ich dankend ab. Wir fahren wieder zurück zu unserem Freund Scott, wo wir eine unvergessliche Zeit verbringen, eine Freundschaft, die von Jahr zu Jahr intensiver wird.

Elke und ich sind gerade dabei die australische Wüste auf dem Stuart Highway zu durchqueren und das natürlich mit viel Gegenwind. Deshalb sind wir froh, dass wir einen Abstecher zum Ayers Rock unternehmen, völlig entkräftet machen wir an dem Roadhouse Courten Springs halt. An der Bar lerne ich Valerie aus der Schweiz kennen, ich versuche ihr klarzumachen, dass ich für morgen früh 3 Eier für mein Frühstück brauche. Wir sind hier kein Supermarkt sagt sie, aber ich will mein Bestes versuchen und mal sehen, ob ich was aus der Küche besorgen kann. In der Nacht hat es kräftig geregnet und wir sind froh, dass wir unser Zelt auf einer kleinen Anhöhe aufgebaut haben, alle anderen sind abgesoffen. Die Stimmung ist bei diesem miesen Wetter nicht sonderlich gut, als plötzlich die Schweizerin Judith, die in der Küche arbeitet, vor mir steht und 3 Eier aus der Hosentasche hervorbringt. Hier die versprochenen Eier, habe sie mir aus der Küche geborgt, den Inhalt könnt ihr behalten, nur die Eierschalen muss ich wieder zurück bringen. Mein Glücksgefühl steigt sofort ins Unermessliche, Judith hat uns nicht nur den Tag gerettet, diese Begegnung ist der Beginn einer wunderbaren und langjährigen Freundschaft.

Im selben Jahr lernen wir Rob und Bab im Norden Australiens an den Edith Falls kennen. Während wir unser Zelt aufbauen, sitzen sie gemütlich am Lagerfeuer und beobachten uns kritisch. Vor unserem Abendessen gönnen wir uns zuerst einmal einen guten Schluck Portwein. Als wir eine Flasche Wein hervorzaubern, schauen die Zwei ganz schön dumm aus der Wäsche und prompt laden sie uns zu sich ans Lagerfeuer ein, in dieser Nacht werden alle Port- und Weinvorräte vernichtet. Einige Jahre später vertiefen wir die Freundschaft in Dargo auf ihrer Wallnussfarm und bei unzähligen kulinarischen Abendessen. Gemeinsam mit Scott, Rob und Bab haben wir einige Flaschen Wein und einen Kasten Bier in Paris unter dem Arc de Triumph getrunken und das soll uns erst einmal jemand nachmachen.

Elke und ich radeln von Alaska nach Kanada, Tausende von Kilometern immer alleine am Alaska Highway entlang, weit und breit niemand zu sehen, noch nicht einmal die Bären lassen sich blicken. Immer wieder werden wir angesprochen, ob wir nicht das Radfahrerpärchen mit dem Husky gesehen haben, was uns mit der Zeit nervt. Gestern waren sie hier, dann wieder auf dem gleichen Zeltplatz, an dem wir einen Tag später eintreffen. Sie sind wie Gespenster, die ständig um uns herum sind, es soll nicht sein, wir können sie einfach nicht sehen. Längst haben wir den Norden Amerikas verlassen und radeln auf dem Highway Nr.1 auf San Francisco zu. Im Weinanbaugebiet Napa Valley bauen wir gerade unser Zelt auf, als Madlen, Gerrit und der Husky Sam um die Ecke kommen. Jetzt haben wir es endlich geschafft, nach über einem halben Jahr und 7000 Kilometer nehmen wir uns lachend in die Arme, so als wären wir schon ewig Freunde. Die anschießenden Weinverkostungen haben wesentlich zur Festigung unserer Freundschaft beigetragen.

Die mit Sicherheit längste Freundschaft, die ich auf Reisen kennengelernt habe, ist John aus New Zealand. Vor 25 Jahren tingelten meine Ex-Frau Anita und ich auf eine Einladung des amerikanischen Botschafters durch die Südsee. Auf dem Inselatoll Majero lernen wir den Piloten Jerry kennen, wir erzählen ihm, dass wir in vier Monaten nach New Zealand reisen. Sofort lädt er uns nach Christchurch ein und wenn er gerade nicht da sei, so wäre es überhaupt kein Problem, seinen Freund John zu kontaktieren, von dem er uns sofort die Telefonnummer gibt. Vier Monate später stehen Anita und ich um 22 Uhr in der Nacht auf dem Airport in Christchurch, der gerade seine Pforten schießt. Gut, dass wir die Telefonnummer von John haben, also wählen wir seine Nummer. John wirkt ziemlich verschlafen und fragt, wer ist denn da am Telefon? Hallo John, hier ist Anita und Louis, kannst du uns am Airport abholen. Nach einer kurzen Verschnaufpause sagt John OK, es dauert aber eine Weile, bis ich da bin, wir konnten ja nicht wissen, dass er fast 30 Kilometer außerhalb wohnt. Alleine sitzen wir auf der Treppe, die Lichter sind längst ausgeschaltet, als ein roter Pickup um die Ecke biegt. Ein kurzes Hallo und schon sitzen wir im Auto, nach eine Weile fragt uns John, wie wir eigentlich dazu kommen, ihn mitten in der Nacht anzurufen. Verdutzt schauen Anita und ich uns an, hat denn Jerry uns nicht bei dir angekündigt, wer ist Jerry fragt John, den kenne ich nicht. Später stellt sich jedoch heraus, dass Jerry ein alter Schulfreund von John ist, sie sich aber schon Jahre nicht mehr gesehen haben. Noch bevor wir in unser frisch überzogenes Bett schlüpfen, sagt uns John, ich arbeite auf dem Airport als Fluglotse. Ab Morgen habe ich drei Tage am Stück Dienst, hier sind die Schlüssel vom Haus, vom Motorrad und meinem Boot, macht Euch eine schöne Zeit. Am nächsten Morgen müssen wir die Nacht noch einmal Revue passieren lassen. Da holt uns John in der Nacht vom Flughafen ab, obwohl er noch nie etwas von uns gehört hat und überlässt uns sein Haus, sein Motorrad und sein Boot. John nimmt sich extra ein paar Tage frei, um sie mit uns zu verbringen, dabei lernen wir einen wundervollen Mensch und Freund kennen. Beim Abschied versprechen wir, uns zu schreiben und in Kontakt zu bleiben, was aber nie passiert. Vier Jahre später landen Elke und ich bei unserer ersten Weltumradlung in New Zealand. Von Auckland kommend nehmen wir auf der Südinsel einen Zug von Blenheim nach Christchurch, da das Wetter sich zu einem Orkan entwickelt hat. Mit dem letzten Zug fahren wir um 22 Uhr im Bahnhof von Christchurch ein und Elke fragt mich, was machen wir denn jetzt. Ich hadere mit mir, soll ich oder soll ich ihn nicht anrufen. Ja, ich rufe ihn an. Als mich John am Telefon hört, flippt er fast aus: Wie geht es Dir? was macht die Arbeit? Wo bist du eigentlich? Und ist das Telefonieren aus Deutschland nicht zu teuer? Naja, sage ich zu ihm, du wirst es nicht glauben, aber ich stehe am Bahnhof in Christchurch. Elke schaut mich an und fragt, was hat er gesagt? Nichts, sage ich zu Elke, er hat aufgelegt. Wieder sitzen wir im Dunkeln, da der Bahnhof dicht macht, trotzdem habe ich irgendwie ein gutes Gefühl. Nach einer halben Stunde höre ich von weitem das Gequietsche von Reifen und ich wusste, das ist John. Als er aus dem Auto springt und wir uns in die Arme nehmen, fließen die Tränen. Elke sagt mir später, ich habe solch eine innige Freundschaft noch nie erlebt.

Natürlich gibt es viele weitere Episoden, die ich hier schildern könnte, wie Anke, die wir in Antoforgasta kennenlernten. Die zwei Schwaben Iris und Thomas, die ersten Schwaben die uns ein Bier ausgeben, das verbindet. Oder die zwei Schweizer Karin und Jan, die wir zum ersten Mal im Norden Indiens, anschließend in Nepal und später bei gutem Wein in Südafrika wieder treffen. Die Sabina auf irgendeiner schönen Insel in Thailand. Omar und Marta im südlichsten Feuerland, die uns vor ihrem kleinen Haus die Grünfläche für unser Zelt angeboten haben und uns zu Silvester ein Klavierkonzert darboten. Sam, Even, China und Trudy, die Australier, die mit ihren Motorrädern Indien und Nepal unsicher machen. Wir fahren die gleiche Route über Kaschmir, Ladak und Nepal und obwohl sie eigentlich viel schneller sein müssten, treffen wir uns zur großen Freude immer wieder. Ob auf einem Pass in 5300m, in einer buddhistischen Gomba, bei den Ziegennormaden, oder in den schmuddeligsten Unterkünften, es ist wie eine Fügung, die uns zusammen bringt und daraus eine tolle Freundschaft entstehen lässt. Aus all diesen kleinen und großen Erlebnissen sind wunderbare Freundschaften entstanden, die über viele Jahre anhalten. Freundschaften helfen bei Reisen in ferne Länder, um Kulturen und Religionen besser zu verstehen, natürlich helfen sie auch in schwierigen Zeiten. Vor allem aber bringen Freundschaften Glücksgefühle und die wiederum stärken unser Immunsystem, was uns im Leben stark macht.

Wie hat mein lieber Freund Winfried einmal gesagt: Eine Freundschaft ist kein Geschenk des Himmels, sie zu erringen, braucht Zeit. Manchmal braucht man dazu Stunden, Tage, Wochen, Monate, oder ein ganzes Leben. Um eine Freundschaft zu zerstören, braucht man nur eine Sekunde.

Mit den liebsten Grüßen
Die Weinschmitts
Elke und Louis

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