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Unglaubliche Begegnungen

Hallo Ihr lieben Zuhause Gebliebenen …

Elke bucht einen günstigen Flug nach Bali, das kleine Problem dabei ist, dass der Flug ab Kuala Lumpur beginnt, was wiederum nach Auffassung eines Reisebüros überhaupt kein Problem darstellt. Man versichert uns eine angenehme Reise, zunächst mit dem Boot um 6 Uhr am Morgen zum Festland und anschließend mit einem komfortablen bequemen Luxusbus zur Grenze Malaysias und von dort aus direkt nach Kuala Lumpur.

Das Einzige, was wirklich stimmt, ist die Überfahrt mit dem Boot zum Festland, von hier aus werden wir in einen kleinen Minibus gequetscht und zu einer Sammelstelle gebracht. Von dieser Stelle, die einem Schrottplatz von Minibussen ähnelt, werden wir verteilt in andere Minibusse, die in alle Richtungen Thailands fahren. In der nächst größeren Stadt Hatai werden wir auf einem Marktplatz abgesetzt, wo wir uns mit einer Mie Goreng verköstigen, um eine Stunde später mit einer komplett neuen Besatzung weiter zur Grenze zu fahren. Hier, so hoffen wir, steht unser großer, bequemer Reisebus, der uns weiter in die Hauptstadt bringt. Angeblich sind wir die Einzigen, die nach Kuala Lumpur wollen und weil ein extra Bus zu kostspielig ist, müssen wir den Umweg mit allen anderen nach Penang machen. Hier sitzen wir mitten in der Nacht und warten auf einen weiteren Bus. Nach 24 stündiger Fahrt setzt uns der Busfahrer um 6 Uhr am Morgen in Kuala Lumpur im China-Town Viertel ab, was wiederum den Vorteil hat, eine heiße Laksa auf dem Markt zu genießen. Elke und ich können kaum noch die Augen aufhalten, aber an Schlaf ist nicht zu denken, da unser Bus schon um 11:30 Uhr zum Flughafen fährt. Dort angekommen warten wir auf den Flug, der um 17:55 Uhr uns nach Bali bringt. Auf dem Flughafen in Bali Kuta ist die Hölle los, hunderte von Reisenden stehen an der Immigrationsschlange. Nachdem wir endlich nach über 2 Stunden warten unseren Einreisestempel haben, fahren wir mit zwei Australierinnen in einem Taxi zum Hotel, wo Elke und ich nach einem 42 Stunden Trip todmüde ins Bett fallen, wir wollen nur noch eins, schlafen, schlafen, schlafen. Sparen ist nicht immer gleich Sparen, hätten wir gegen einen kleinen Aufpreis den Flug von Ko Samui genommen, wären wir völlig entspannt nach 5 Stunden Flug in Bali gelandet.

Da uns das Hotel zu teuer und zu laut ist, begebe ich mich auf die Suche nach einer neuen Unterkunft. Die ersten Hotels sagen mir nicht zu, da sie von Pauschaltouristen genutzt werden und für uns Langzeittraveller nicht in Frage kommen. Nach langem hin und her bekomme ich von einem jungen Australier den Tipp, ins Komala Indah 1 zu gehen, dort ist die Surferszene zuhause. Nur 5 Minuten vom Kuta Strand entfernt liegt dieses idyllische Kleinod mit einfachen, aber sehr sauberen Zimmern, und da bei diesem kleinen Preis auch noch das Frühstück enthalten ist, kann ich nicht nein sagen. Bali ist mit Abstand die beliebteste Insel Indonesien, sie ist nicht so groß, deshalb kann man die Highlights in ein paar Stunden gut mit Taxi, Bus oder Motorrad erreichen. Bali hat alles zu bieten, was das Urlauberherz höher schlagen lässt: angefangen bei den wunderbaren und spektakulären Naturlandschaften, Vulkanen, Kraterseen, steile Klippen, langen weißen Sandstränden, hohen Wellen (das Paradies für Surfer) Urwaldlandschaften, einer trockenen Steppe im Osten bis zu Gewürzwäldern im Inselinneren, Obstplantagen, die immer grünen Reisterrassen und einigen intakten bunten Korallenriffen. Man findet problemlos an jeder Straßenecke einfache Garküchen, auch Warungs genannt, in denen der hungrige Surfer oder Tourist die einheimische Küche verkosten kann, ebenso wie die exzellenten Restaurants, in denen die Sterneköche zuhause sind. Was wäre eine Surferszene ohne eine Partymeile, in der es bis zum frühen Morgen rund geht, oder einige Shopping-Oasen wo man stundenlang herumflaniert, um den neuesten Schrei mit nach Hause zu bringen.

Jeden Tag so kurz nach 5 Uhr am Nachmittag begibt man sich zum Kuta Strand, um sich die herrlichen und atemberaubenden Sonnenuntergänge anzusehen. Die Sonne ist gerade am Untergehen, als ein Schatten vor mir steht, beim genauen Hinschauen erkenne ich eine lächelnde Dame, die mir irgendwie bekannt vorkommt. Als ein Mann mit seinem Surfbrett neben ihr steht, ist alles klar, es sind Stammgäste vom Badehaisel, die bei uns einen Geburtstag gefeiert hatten, darauf müssen wir erst einmal ein Bierchen trinken. Das war die erste Begegnung mit der Heimat nach 8 Monaten, schade dass die beiden Pfälzer zwei Tage später wieder zurückfliegen. Nach drei Tagen Strand ist es für Elke und mich genug, Zeit auf Entdeckungsreise zu gehen. Wieder miete ich ein Motorrad, um zunächst durch den chaotischen Verkehr Kutas und Denpasars zu kommen. Als es in die Berge in Richtung Ubud geht, lässt der Verkehr nach und wir können uns den unterschiedlichen grünen Reisterrassen widmen.

Wer nach Bali reist, kommt an Ubud nicht vorbei, dieses frühere kleine Bergdorf, das sich heute auf über 20km Länge ausgedehnt hat, ist umgeben von Reisterrassen, in denen man wunderbare Wanderungen unternehmen kann. Zudem hat sich hier die hinduistische Künstlerszene der indonesischen Malerei vereint, man findet unzählige Shops und Galerien, die Gemälde in allen Stilrichtungen anbieten. Das Kunsthandwerk ist unglaublich vielseitig, so findet man Bambusmöbel in allen Formen und Farben, Holzschnitzereien, Steinmetzarbeiten und Silberschmuck. Traditionelle Accessoires wie Schattenspiele aus Büffelleder, Masken, Dolche und Batiktücher sind kleine schöne Mitbringsel für Zuhause. Beim Kauf gibt es keinen Fixpreis, die Preise werden je nach Geschick des Käufers ausgehandelt, wer das nicht kann sollte lieber die Finger davon lassen. Die größte Attraktion ist zweifelsohne die allabendliche stattfindende Tanzvorführung, die einen 2 Stunden lang in den Bann ziehen. Sie werden meistens auf verschiedenen Bühnen, in den Tempeln vorgeführt, das Angebot ist sehr vielseitig und überwältigend. Da wir das alles früher schon einmal gesehen haben fahren wir weiter immer höher, durch voll hängende reife Orangenbäume die gerade abgeerntet werden, bis zu den Kaffeeplantagen, wo wir unsere erste Kaffeverkostung genießen Wie bei einer Weinverkostung bekommen wir, 7 verschiedene Glastassen auf einem runden Holzbrett serviert. Die Verkostung besteht aus einem, Bali Kaffee, Hot Cocoa, Ginseng Kaffee, Coconut Kaffee, Vanilla Kaffee, einem Ginger Tee und einem Lemon Tee. Alles sehr köstlich, mein Favorit ist der Coconut Kaffee und Elke hat der Ginseng Kaffee am besten geschmeckt.

Nun ist es nicht mehr weit bis zu dem Dorf Penelokan in 1450m Höhe, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf den Vulkan Gunung Batur haben, der in den letzten 200 Jahren schon mehr als 20 mal ausgebrochen ist, was viele Menschenleben gefordert hat und ganze Dörfer vernichtete. Der Krater, der zu den größten der Welt zählt, füllt einen 90m tiefen, stahlblauen See, auf dem einige Fischer ihr Glück versuchen. Er ist umgeben von kleinen Dörfern, wie das Dorf Trunyan, indem die letzten ursprünglichen Einwohner, die Bali Aga, auf einem schmalen Landstreifen zwischen See und Kraterrand leben. Diese kleine Gruppe von 700 Menschen lebt heute noch nach alten Traditionen in vollkommener Isolation vom restlichen Bali. Wir stehen vor dem mehr als 1100 Jahre alten Pura Pancering Jagat Tempel, auch „Nabel der Welt“ genannt. Da gerade eine Zeremonie abgehalten wird, dürfen wir ihn nicht betreten. Die Bali Aga wurden kaum von Fremdeinflüssen berührt, noch nicht einmal vom Hinduismus, deshalb haben sie eine einmalige Art der Totenbestattung entwickelt. Die Toten werden weder beerdigt noch verbrannt, sie hüllen ihre Toten in weiße Leintücher und lassen sie aufgebahrt ungeachtet im Freien verwesen. Der Friedhof, der nur mit einem Boot zu erreichen ist und etwas außerhalb liegt, darf nur von Männern betreten werden. Frauen sind bei den Zeremonien nicht zugelassen, da sie nach dem Volksglauben Erdrutsche und Vulkanausbrüche verursachen.

Nach einer sehr kalten Nacht erwärmt uns der heiße Tee am frühen Morgen, bevor wir weiter nach Besakih fahren. Pura Besakih ist der größte, heiligste und älteste Tempel der Insel, der von den Balinesen auch “Muttertempel” genannt wird. Er liegt auf 950m Höhe am Fuße des höchsten und heiligsten Berges Gunung Agung, der das Zentrum der balinesischen Welt und Sitz der Götter ist. Wir hatten einiges über diesen Tempel in den verschiedenen Reiseführern gelesen und was uns dabei jedes Mal auffiel ist die Warnung, Vorsicht vor Abzocke am Besakih. Diese Warnung ist leider sehr ernst zu nehmen, man versucht durch Korruption und massives Drängen trotz Eintrittsgeld, weiteres Geld zu erzwingen. Deshalb fahren wir verärgert vorzeitig aus den Bergen ans Meer nach Padang Bai. Hier in dieser schönen Bucht bei einem kalten Bier und einem Fischfilet vergessen wir schnell den Ärger vom Vormittag und weil es uns so gut gefällt, bleiben wir noch einen Tag länger. Wir erkunden den geschäftigen Hafen von Padang Bai, schlendern vom White Sand zum ruhigen Black Sand Beach, vorbei an den Einbaumkanus mit Auslegern, deren Buge mit einem magischen Auge und einem Schnabel verziert sind. Am Abend wandern wir zur Blauen Lagune, wo wir kleine Essensstände mit Gitarrenmusik und Lagerfeuer vorfinden. Wir wollen am Meer bleiben, deshalb fahren wir an der kargen Ostküste entlang, gesäumt von kleinen Fischerdörfern, an unzähligen schwarzen Sand und Steinstränden bis nach Jemeluk. Dieses Dorf besteht hauptsächlich aus einem 600m langen schwarzen Strand, einigen Fischrestaurants, einer Handvoll Unterkünfte und einer faszinierenden Unterwasserwelt, die vom Strand aus gut zugänglich ist. Hier in dieser ruhigen und abgeschiedenen Welt gefällt es uns und als wir noch beim Homestay Kubuku eine tolle Bleibe finden, sind wir zufrieden und happy.

Kurz nachdem die Sonne aufgeht, sind wir schon im Wasser, um diesen Garten Eden anzuschauen, danach gönnen wir uns ein gutes Frühstück in unserem Gästehaus. Tagsüber wandern wir die Steilküste entlang in verlassene Buchten, wo wir alleine am Strand liegen, oder fahren mit dem Motorrad in die entlegensten Täler, an kleinen Siedlungen vorbei, bis es nicht mehr weiter geht. In dieser Gegend wird des öfteren das lecker Babi Guling, bei uns auch als gegrilltes Spanferkel bekannt, zum Mittag angeboten, mit pikantem Gemüse und Reis eine leckere Mahlzeit. Sehr schnell lernen wir die freundlichen Fischer und die Dorfbewohner kennen, mit denen wir sehr viel Spaß haben. Abends wird in den vielen Warungs ausgiebig geschlemmt, das Fischangebot geht vom Mahi Mahi über roten Tunfisch und Barrakuda bis zu schneeweißen Haifischsteaks. Nach 4 Tagen geht unsere Fahrt weiter, vorbei an den Salzgewinnungsanlagen zur Nordküste Lovinas, die 120km ziehen sich sehr lange durch die ausgetrocknete Landschaft, die hier nicht viel zu bieten hat. Die Hauptattraktion von Lovina sind die Delfine, die sich jeden Morgen vor der Küste herum tummeln und akrobatische Sprünge vollführen. Leider ist das Bewundern der schönen Tiere zu einer morgendlichen Hetzjagd der Touristen geworden, die schöne Bilder als Souvenir mit nach Hause nehmen möchten.

In Lovina stehen wir an einer Ampel, genau wie vor 18 Jahren, nur damals standen wir hier mit dem Fahrrad. Der Verkehr hat nicht das Geringste mit dem Chaos von damals zu tun und als wir so an der roten Ampel stehen, überlege ich, wo wir denn heute Nacht schlafen. Plötzlich steht ein Motorradfahrer neben mir und drückt mir eine Visitenkarte in die Hand, er hebt den Daumen nach oben und meint, Great Accomodation. Da erinnere ich mich wieder, es ist wie damals, nur stand ein Radfahrer neben uns, der uns fragte, ob wir eine Unterkunft suchen. In dem Moment wird die Ampel grün und ich verfolge den Motorradfahrer bis zu der besagten Unterkunft. Während ich mir die Zimmer anschaue, erzählt Elke dem Fahrer, dass wir vor Jahren schon einmal hier in dieser Ecke waren und eine köstliche balinesische Ente gegessen haben. Da fängt er laut an zu lachen und sagt, ja das war bei Putu, unserem Nachbarn, er und seine Frau waren die einzigen, die diese hervorragende balinesische Ente zubereiten konnten. Ich war in der Zwischenzeit zum Strand gelaufen, hatte ein bisschen auf das Meer geschaut und wollte anschließend durch eine kleine Gasse zurück zum Gästehaus laufen, als ich ihn sah. Da stand er, Putu in einem weißen Priestergewand, wir schauten uns kurz an und ich fragte ihn, kannst du dich an mich noch erinnern. Sein Schnurrbart geht nach oben, seine weißen Zähne kommen zum Vorschein und lachend sagt er, bist gekommen um eine balinesische Ente zu essen. Wir mussten beide lachen und umarmten uns, so lange ist das alles schon her, was für eine herrliche Begegnung. Putu lebt in Trauer, da seine Frau vor 8 Monaten gestorben ist, meine Tochter sagt er, hat unseren Warung übernommen, gerne lade ich euch zum Abendessen ein. Ich eile zurück zu Elke, um ihr von der Begegnung mit Putu zu erzählen und ich kann es kaum erwarten bis es Abend ist.

So vieles geht mir durch den Kopf, die Erinnerung von damals ist so lebendig wie nie. Wir lebten für ein paar Tage bei Putu in einem kleinen Zimmer, die Toiletten und die Dusche waren hinter einem Wasserbüffelstall. Jeden Abend wurden wir in seinem Warung von seiner Frau hervorragend bekocht, bis sie uns den Vorschlag machten, gemeinsam eine balinesische Ente vorzubereiten. Auf die Frage, wie groß denn eine Ente sei, meinte Putu, groß genug für euch beide. Darauf ließ ich mich nicht ein, worauf Putu mir anbot, mit ihm gemeinsam morgen früh um 6 Uhr auf den Markt zu fahren. Mit einem geliehenen, klapprigen Motorrad fahren wir über unbefestigte Wege zu dem 12km entfernten Markt. Die Zutaten für die Ente hatten wir recht schnell zusammen, doch dann kommen wir an ein Gehege mit zirka 200 Enten. Putu sucht sich eine aus und fängt an den Preis auszuhandeln, als ich die Ente genauer unter die Lupe nehme. Ich stelle fest, dass sie kein Fleisch auf der Brust hat und verlange deshalb nach einer anderen, die ich selbst aussuche. Mit dieser Ente bin ich mehr als zufrieden, da sie richtig viel Fleisch auf den Rippen hat. Der Händler hat natürlich sofort bemerkt, dass ich ein bißchen Ahnung davon habe und so geht der Preis kräftig nach oben. Putu fängt an, herum zu jammern, da der ausgemachte Preis für die Ente nicht mehr ausreichen würde, als ich ihm sage, dass wir das unter uns schon regeln werden, fängt er wieder an zu lachen. Mit einer lebenden Ente am Lenker, einem Sack Reis auf meinem Schoß und unendlich viel Gemüse und frischen Kräutern begeben wir uns auf die abenteuerliche Heimfahrt. Ich hätte nie gedacht, dass wir fast zwei Tage für die Vorbereitungen der Ente benötigen. Elke schreibt sich genau den Vorgang und die Rezeptur auf. Diese balinesische Ente ist bis heute einer der großen kulinarischen Erlebnisse für Elke und mich. Am Abend sitzen Elke und ich bei Putu im Warung und weil er im Tempel beten ist, lernen wir seine jüngste Tochter kennen, die damals so vier bis fünf Jahre alt war. Sie sieht wie das Ebenbild ihrer Mutter aus, immer ein strahlendes Lachen im Gesicht, bei einem Gespräch verrät sie mir, dass sie bis heute noch nicht das Rezept der balinesischen Ente hat.

Am nächsten Morgen verabschieden wir uns von Putu, der uns seinen priesterlichen Hindusegen gibt. Wenn ihr das nächste Mal wiederkommt, möchte ich, dass wir wieder zusammen auf den Markt gehen und gemeinsam eine Ente zelebrieren als er mich in die Arme nimmt, flüstert er mir ins Ohr, das Rezept für die Ente bleibt unser gemeinsames Geheimnis, ich nicke ihm zu und verspreche es ihm. Eine unglaubliche Wärme und Zuneigung geht von Putu aus, wir drehen uns herum und fahren davon. Noch lange beschäftigt mich diese tolle Begegnung und ich bin stolz darauf, solch einen wunderbaren Menschen zu kennen.

Wer wissen will, wie ich meinen Geburtstag auf balinesisch gefeiert habe und wer das Geheimnis der balinesischen Ente kennen lernen möchte, wird es erfahren, wenn wir gemeinsam bei einem guten Glas Wein unsere kulinarische Diashow zelebrieren werden.

Mit den liebsten Grüßen
Die Weinschmitts
Elke und Louis

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